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Beratung vom Seelischen her öffnet neue, unternehmerische Handlungsoptionen

Was zeichnet erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte häufig aus? Dass sie sich, im Unterschied zur Mehrheit, beweglicher in Denken und Handeln zeigen.

Die von Wilhelm Salber entwickelte „Morphologie“, als Tiefen- und Kultur-Psychologie, hilft uns mit ihrer Kenntnis der autonomen Gesetze des Zusammenhangs von Erleben und Verhalten, Abläufe in Unternehmen mit einem anderen als dem üblichen Denkgerüst zu betrachten und mit anderem Blick Anderes und Mehr zu sehen.

Andere, bisher unbekannte, Zusammenhänge stellen sich heraus und her und damit neue unternehmerische Handlungsoptionen. Es ist schon so, man kann ein Problem nicht mit denselben Mitteln lösen, die es haben entstehen lassen. Beratung vom Seelischen her ist da ein Ausweg aus der Sackgasse, in die sich der homo oeconomicus manövriert hat.

Mehr und anders sehen

Mit unseren Wirkungsanalysen zu Fragen der Organisations-Entwicklung, des Führens oder der Strategie, sehen wir mehr von der Welt und sehen die Welt anders.

Was meint „mehr oder „anders“ sehen? Wir sehen, wie die Welt produziert ist. Es gibt keine letzten Elemente, keine ewigen Gegebenheiten. Alles ist Wirken, Gestalten und Verwandeln.

Unsichtbare Betriebsverhältnisse sichtbar machen

In den sichtbaren Verhältnissen der Menschen wirken sich unsichtbare Produktionen aus. Ein unsichtbarer Betrieb ist am Werk.

Um an diesen unsichtbaren Betrieb zu kommen, müssen die Dinge zum Sprechen gebracht werden. Das tun wir, indem wir in besonderen Interviews wie auch in Moderations-Prozessen die konkreten Verhältnisse beschreiben, die sich zeigen und aufmerksam verfolgen, was uns die „Dinge sagen“.

„Kniffe“ des Betriebes kennen

Dazu muss man die Dinge im Zusammenhang sehen und dazu stellen wir Zusammenhänge so her, dass sie etwas über den menschlichen Seelen-Betrieb, seine „Kniffe“, „Mechanismen“, verraten.

Bilder im Streit: Unternehmen im Wettbewerb

Um diesen „Apparat“, „Betrieb“ überhaupt zu treffen, braucht es ein Schema, ein Bild davon, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Wir fassen die Wirklichkeit von Individuen („Individuelles Bildungs-Prinzip“), Kulturen („Bild-Programme“) oder Unternehmen („Images“; „Entwicklungs--Prinzip“) als formgebende Bilder, Gestalten in Entwicklung auf; denen andere Bilder mit anderen Formen, d. h. der Wettbewerb, zu Leibe rücken. Die Dramatik dieser Formen-Bildung rücken wir in ein umfassendes Bild („Kinofilm“; Kunstwerk).

Funktionieren von Entwicklung eines Unternehmens-Ganzen verstehen

In dem Bild sehen wir dann, was und wie zusammenwirkt, wie eine Entwicklung funktioniert. Das ist eine Art Bauplan für die Produktion von Wirklichkeit.

Wenn man über Entwicklung „im Bilde“ ist, können Veränderungen entschlossen angegangen werden.

Unternehmen verkörpern immer besondere Gestalten, Bilder, mit eigenen, häufig sehr spezifischen Kultivierungsformen. Bei diesen Produktionen sind immer auch unsichtbare Wirkfaktoren am Werk.

Unternehmerischer Gestaltungswille und unternehmerische Willensbildung

Zusammenarbeit und Führen „finden wie jedes von Menschenhand bewegte Ereignis zuerst im geteilten Wirkungsraum der Entscheider statt, bevor sie sich im Organisationsbereich ausbreiten und, wie auch immer, auswirken.“

„Organisationen sind in diesem Sinne beseelte Strukturräume, „gemeinsame Werke“, da sie von seelischen Gestaltungskräften („Chefboss“) erschaffen, von deren Zwecken erfüllt und in diesem Sinne erhalten und bewegt werden.“

Organisationen verkörpern in unserer Auffassung die unternehmerische Willensbildung!

Aber, die Verkörperung der unternehmerischen Willensbildung verläuft nicht störungsfrei!

Die solchen „Störungen“ zugrunde liegenden seelischen Wirkmechanismen und Gesetze können in Kenntnis der Regeln der Formenbildung aufgedeckt, überwunden und die gebundenen Kräfte neu eingesetzt werden.